„Nachdem erst vor drei Tagen ein ICE bei Fulda durch eine Schafherde gerast und entgleist war, gibt es heute das nächste Bahnunglück mit toten Tieren zu vermelden. Zwischen Arnstadt und Ilmenau in Thüringen fuhr ein Regional-Express in eine Kuhherde, acht Tiere starben.“
Berichtet heute Stern-Online.
Ich habe ja schon vor längerer Zeit über den Hang von Tieren zum Suizid geschrieben. Und zwar ein Lied. Auch Paarhufer wurden in dem Song berücksichtigt. Er heißt „Suizid im Tierreich“. Wenn Ihr das Lied singen wollt: Die Melodie funktioniert am besten, wenn man eine Art Gunter-Gabriel-Country singt. Ich spiele immer GDGGADGD oder so in der Strophe und GCGD im Refrain.
Viel Spaß!
Berichtet heute Stern-Online.
Ich habe ja schon vor längerer Zeit über den Hang von Tieren zum Suizid geschrieben. Und zwar ein Lied. Auch Paarhufer wurden in dem Song berücksichtigt. Er heißt „Suizid im Tierreich“. Wenn Ihr das Lied singen wollt: Die Melodie funktioniert am besten, wenn man eine Art Gunter-Gabriel-Country singt. Ich spiele immer GDGGADGD oder so in der Strophe und GCGD im Refrain.
Viel Spaß!
Suizid im Tierreich
Menschen denken immer, sie wären den Tieren weit voraus,
wesentlich intelligenter, als Hund, Katze und Maus,
dass sie die Krönung der Schöpfung seien, könnte man schon daran sehen,
dass Menschen sehr oft aber Tiere niemals Selbstmord begehen.
Doch das ist ein Vorurteil, es ist durchaus verbreitet,
dass ein Tier seiner triebgesteuerten Existenz selbst ein Ende bereitet.
Refrain: Suizid im Tierreich gibt’s viel öfter als man denkt,
gestern hat sich der Hamster meines Nachbarn aufgehängt,
manche Hunde geh’n ins Wasser, manche Fische geh’n an Land,
Und des Lebens überdrüssige Kanarienvögel fliegen ungebremst an die Wand.
Menschen denken immer, sie wären den Tieren weit voraus,
wesentlich intelligenter, als Hund, Katze und Maus,
dass sie die Krönung der Schöpfung seien, könnte man schon daran sehen,
dass Menschen sehr oft aber Tiere niemals Selbstmord begehen.
Doch das ist ein Vorurteil, es ist durchaus verbreitet,
dass ein Tier seiner triebgesteuerten Existenz selbst ein Ende bereitet.
Refrain: Suizid im Tierreich gibt’s viel öfter als man denkt,
gestern hat sich der Hamster meines Nachbarn aufgehängt,
manche Hunde geh’n ins Wasser, manche Fische geh’n an Land,
Und des Lebens überdrüssige Kanarienvögel fliegen ungebremst an die Wand.
Kröten werfen sich vor Autos, wenn keiner sie dabei stört,
Störe werden oft depressiv weil niemand ihnen zuhört.
Wale stellen das Atmen ein, wenn ihre Plattenverkäufe rückläufig sind,
das zweite Album ist das Schwerste, das weiß doch jedes Kind.
Ja, auch Tiere haben Sorgen, doch sie haben keinen Likör,
wer schon mal Wasser getrunken hat um zu Vergessen, weiß das ist ganz schön
schwer!
Refrain
Ja, Suizid im Tierreich, darüber sollte die Presse mal schreiben,
dass sich Paarhufer in Afrika, gezielt durch langsames Laufen entleiben,
Neurotische Hunde in Hollywood essen Frauchens Schlaftabletten,
doch meistens ist es nur ein Hilferuf, und man kann sie noch retten.
Erdmännchen stürzen sich von Klippen ohne Abschiedsbrief,
meistens geht es um Weibchen, denn beruflich läuft selten was schief.
Auch Quallen leiden Qualen und finden ihr Leben öde,
nur Delfine merken gar nichts, gackern und sind blöde.
Jeder Fuchs kennt den Verlauf seiner Schlagader,
und weiß wenn er sich schneidet, besser längs als quer.
jajaja, Suizid im Tierreich ist ein verbreitetes Phänomen,
nur will die Tierärzteschaft das Problem nicht sehen,
Refrain, Gitarrensolo, fade out.
Störe werden oft depressiv weil niemand ihnen zuhört.
Wale stellen das Atmen ein, wenn ihre Plattenverkäufe rückläufig sind,
das zweite Album ist das Schwerste, das weiß doch jedes Kind.
Ja, auch Tiere haben Sorgen, doch sie haben keinen Likör,
wer schon mal Wasser getrunken hat um zu Vergessen, weiß das ist ganz schön
schwer!
Refrain
Ja, Suizid im Tierreich, darüber sollte die Presse mal schreiben,
dass sich Paarhufer in Afrika, gezielt durch langsames Laufen entleiben,
Neurotische Hunde in Hollywood essen Frauchens Schlaftabletten,
doch meistens ist es nur ein Hilferuf, und man kann sie noch retten.
Erdmännchen stürzen sich von Klippen ohne Abschiedsbrief,
meistens geht es um Weibchen, denn beruflich läuft selten was schief.
Auch Quallen leiden Qualen und finden ihr Leben öde,
nur Delfine merken gar nichts, gackern und sind blöde.
Jeder Fuchs kennt den Verlauf seiner Schlagader,
und weiß wenn er sich schneidet, besser längs als quer.
jajaja, Suizid im Tierreich ist ein verbreitetes Phänomen,
nur will die Tierärzteschaft das Problem nicht sehen,
Refrain, Gitarrensolo, fade out.
